Archiv für Februar 2014

Erneute ISO 9001:2008 und ISO 27001:2005 Zertifizierung erhalten

Mittwoch, 26. Februar 2014

Die Step Ahead eBusiness GmbH ist für das aktuelle Geschäftsjahr wieder mit den Qualitätssigeln der beiden ISO Normen ausgestattet worden. Daneben erhalten unsere Mitarbeiter Michael Löwig, Cornelia Fastner und Thomas Buck ein Zertifikat über die Teilnahme  an einem „internen Audit-Kurs“. Bei diesem Kurs ging es u.a. um die Durchführung von internen Audits gemäß unserem Qualitätsmanagement-Systems.

ISO 9001:2008 Zertifikat

ISO 9001:2008 Zertifikat

ISO 27001:2005 Zertifikat

ISO 27001:2005 Zertifikat

Für Sie als unsere Kunden beste Voraussetzzungen für qualitativ hochwertige Dienstleistungen und Produkte.

Teilnahmezertifikat Michael Löwig

Teilnahmezertifikat Michael Löwig

Teilnahmezertifikat Cornelia Fastner

Teilnahmezertifikat Cornelia Fastner

Teilnahmezertifikat Thomas Buck

Teilnahmezertifikat Thomas Buck

 

 

DHL macht Marketing – Trojanisches Paket

Dienstag, 25. Februar 2014

Mit einem ungewöhnlichen Spot macht der Logistiker DHL aktuell auf sich aufmerksam. DHL versendete zunächst schwarz eingefärbte Pakete mit den Diensten der wichtigsten Mitbewerber. Der Clou: Die schwarze Färbung verschwand mit der Zeit und zum Vorschein kam der Slogan „DHL is faster“. Diese Pakete wurden an prominente Adressen in Fußgängerzonen und nicht allzu leicht zugängliche Empfänger gesendet und dort wurde die Zustellung mit versteckter Kamera gefilmt. Eine wirklich sehr spannende Aktion von DHL, die u.a. hier angeschaut werden kann:

DHL – Trojanisches Paket

Ist Unerreichbarkeit ein Luxusgut?

Montag, 24. Februar 2014

Vor einigen Tagen kam die Nachricht über den Äther, dass BMW seinen Mitarbeitern das Recht einräumt, nach Feierabend „unerreichbar“ zu sein. Ich musste sehr stark schmunzeln, als ich das gelesen habe und dachte sofort auch an den Feldversuch von Daimler, in dem es darum ging, dass Mails an einen abwesenden Mitarbeiter anstatt klassisch per Abwesenheitsnotiz zu beantworten einfach gelöscht werden. Oder aber die T-Systems, die Ihren Mitarbeitern das Zustellen von Mails nach Feierabend unterbunden hat.

Das sind alles Beispiele, bei denen eins klar wird: Wir müssen uns mit dem Thema „Erreichbarkeit“ durch alle Unternehmensschichten beschäftigen. Gerade in unserer IT Branche häufen sich die Fälle von schweren gesundheitlichen Problemen gerade im psychischen Bereich extrem und völlig neue Krankheitsbilder sind am entstehen. Gerade überall dort, wo elektronische Kommunikation den Arbeitsalltag bestimmt ist die Gefahr einer ernsthaften Erkrankung am Höchsten. Vor allem dann, wenn sich das Unternehmen nicht mit dem Thema beschäftigt.

Nahezu jeder Mitarbeiter in einem „modernen“ Unternehmen verfügt über ein Smartphone und es ist oft sehr gerne gesehen, wenn die Mitarbeiter dort auch neben ihrem E-Mail Privataccount auch den Firmenaccount regelmäßig abrufen. In Zeiten der uneingeschränkten Erreichbarkeit via Handy, SMS, Mail & Co. ist es sehr einfach, den Kollegen oder den Angestellten „mal eben“ zu kontaktieren, muss man doch davon ausgehen, dass er beim Fernsehabend auf der Couch sein Smartphone spätestens in jeder Werbepause auf „Neuigkeiten“ hin beäugt. Dabei werden natürlich auch die geschäftlichen Neuigkeiten angezeigt und möglicherweise findet sich der Empfänger just in diesem Moment im (virtuellen) Büro wieder. Es gibt jetzt unzählige „gute“ Beispiele dafür, wie man mit mangelnder Selbstdisziplin und fehlenden Unternehmensrichtlinien eine menschliche Ressource auf Dauer krank macht.

Gerade auch  wir in der Step Ahead eBusiness GmbH hätten eigentlich die besten Voraussetzungen dafür, in diesen Strudel des Ressourcenverschleiß zu geraten. Aber ich habe schon vor einiger Zeit eine andere Philosophie etabliert und ich werde auch weiterhin daran arbeiten, dass wir hier nachhaltiger und letztlich auch gesünder bleiben. Natürlich muss man bei allem „schwarz / weiß“ auch berücksichtigen, dass es unterschiedliche Typen von Mitarbeitern gibt.

Grundsätzlich gibt es aber schon die Möglichkeit, eine gesunde Basis und einen Kompromiss zu schaffen, der nicht mit „Leistungsfähigkeit“ im Widerspruch steht. Deshalb sind folgende Dinge wichtig:

„Es lebe der 8 Stunden Tag“

Ich erwarte von meinen Mitarbeitern 8 Stunden volle Arbeitsleistung, 100 Prozent. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Obwohl ich ganz genau weiß, dass nach spätestens 6 Stunden zumindest bei den meisten Menschen die Konzentrationsfähigkeit doch sehr stark nachlässt und maximal noch „B“ oder „C“ Aufgaben erledigt werden können. Wird aber in den zur Verfügung stehenden 8 Stunden mit voller Tatkraft gearbeitet, so sehe ich die „Gefahr“ von Überstunden als sehr gering an. Meist sind die Tätigkeiten, die nach 8 Stunden geleistet werden, sehr fehlerbehaftet und führen dann zu Nacharbeiten und Stress. Aus meiner Sicht ein Teufelskreis. Auf der anderen Seite erwarte ich von meinen Mitarbeitern, dass Sie innerhalb er „eingestempelten“ 8 Stunden auch die volle Leistung erbringen. Können Sie das aus irgendwelchen Gründen nicht, erwarte ich, dass Sie entweder Pause machen oder sich frei nehmen. Es spricht in der heutigen Zeit und bei vielen Unternehmen ja auch nichts dagegen, sich den Tag „anders“ einzuteilen um die 100% zu bringen. Zum Beispiel könnte man hier das „3-3-2“ System erfinden. Beispiel: Mitarbeiter fängt um 8 Uhr an und arbeitet „A-Aufgabe(n)“ bis 11 Uhr ab. Dann erst einmal 2 Stunden Pause. Danach dann ab 13 Uhr  3 Stunden lang „A/B-Aufgabe(n)“ und dann nochmal 1 Stunde Pause. Und dann zum Schluss nochmal „C-Aufgaben“ bis 19 Uhr. So ist aus meiner Sicht gewährleistet, dass ein Mitarbeiter nahezu 100% seiner Leistung abliefern kann.

„Urlaub ist Urlaub“

Wir orientieren uns bei der Anzahl der Urlaubstage am gesetzlichen Mindeststandard bzw. am unteren Rand der „üblichen Anzahl“. Bei uns verfügen Mitarbeiter über 25 Urlaubstage. Nur? Kürzlich hat mich ein potentieller Mitarbeiter gefragt, warum wir nur 25 Tage Urlaub bieten und wollte prompt darüber verhandeln und 27 Tage haben. Hier kommen gleich mehrere Aspekte zum Tragen, der wichtigste ist aber: nicht die Quantität entscheidet über den Erholungsfaktor sondern die „Qualität“. Soll heißen: Der Erholungsfaktor eines Mitarbeiters bei einem Unternehmen, der z.B. 30 Tage Urlaub hat, aber nahezu an jedem Urlaubstag einen Anruf vom Kollegen oder Vorgesetzten erhält, ist m.E. wesentlich beeinflusst. Bei uns erhalten die Mitarbeiter 25 volle Urlaubstage! Jeder Mitarbeiter (einschließlich meiner Wenigkeit) hatte in 2013 beispielsweise 3 Wochen Urlaub am Stück und keiner der Mitarbeiter wurde in dieser Zeit angerufen oder anderweitig aus seiner Erholung gerissen (einschließlich meiner Wenigkeit). Auch hier gilt es fairerweise zu sagen, dass es u.U. nicht immer möglich ist, 3 Wochen am Stück in den Urlaub zu fahren und ungestört zu sein. Sicherlich gibt es extreme Ausnahmesituationen, die einen Anruf etc. bei einem abwesenden Mitarbeiter erfordern können. Aber genau diese Ausnahmen sollten geregelt sein. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass ein Mitarbeiter, der ohne Übergabe in den Urlaub geht, deutlich häufiger vermisst wird als ein Mitarbeiter, der seinen Urlaub plant und Übergaben durchführt.

Zusammenfassend ist zu bemerken: Es gibt sicherlich ganz viele Facetten und noch mehr Beispiele für einen verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen und der angeeigneten Ressource. Hierzu möchte ich mich auch gar nicht im Detail befassen. Allerdings sind die Vorstöße der „Großen“ Konzerne schon bemerkenswert. Offenbar wird hier schon sehr genau hingeschaut und festgestellt, dass es mit „Ausbeutung“ nicht immer so recht hinhaut. Auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen sollten sich mehr Ihrer Verantwortung bewusst werden und sich einfach mal nur überlegen was passiert, wenn der wichtigste Mann oder die wichtigste Frau von Heute auf Morgen mit einem „Burn Out“ das berufliche Ende einläutet.

 

Wir sind IHK Ausbildungsbetrieb 2014

Dienstag, 18. Februar 2014

Mit Stolz erfüllt es uns, selbst gegen den vorherrschenden Fachkräftemangel Initiative zu ergreifen. Seit 2013 bilden wir wieder verstärkt in den IT Berufen aus und freuen uns schon jetzt auf qualifiziertes Personal am Ende der Ausbildungsphase.

IHK Ausbildungsbetrieb 2014

Aktuell bilden wir an unserem Standort in Eberfing (bei Weilheim) aus.