Archiv für April 2011

Neues buck.Produktvideo online – Belegschnellerfassung

Mittwoch, 27. April 2011

Als etabliertes ERP-System für kleine und mittelständische Unternehmen bietet die Steps Business Solution bereits vielfältigste Möglichkeiten zur Optimierung der Geschäftsprozesse an. Mit den Funktionen der Belegschnellerfassung liefert die Unternehmenslösung eine hervorragende Möglichkeit der effektiven und schnellen Erfassung von Angeboten, Aufträgen und Bestellungen.

Die Belegschnellerfassung findet ihren Einsatz sowohl im Verkauf als auch im Einkauf. Die einfache und übersichtliche Oberfläche beschränkt sich auf die wirklich relevanten Daten zur Eingabe von Belegen. Ob als einfacher Ersatz für ein klassisches Kassensystem oder zum schnellen und unkomplizierten Erfassen von Belegen – die Belegschnellerfassung ist das optimale Tool im Telesales und am Kundenterminal.

Vor allem die flexible und schnelle Produktsuche sind im Tagesgeschäft enorm wichtig und hilfreich für den Anwender. Ein weiterer Vorteil sind die jederzeit verfügbaren Informationen (html-Masken) zum gerade gewählten Artikel hinsichtlich Lagerbestände, Staffelpreise und ggf. Sonderkonditionen des Kunden.

Weiterführende Informationen zum Modul

Weitere Informationen zur Steps Belegerfassung finden Sie unter http://www.making-it-easy.de. Zudem steht Ihnen auf Youtube (http://www.youtube.com/user/BMITE1) ein ausführliches Produktvideo zur Verfügung. Bei weiteren Fragen zum Produkt oder zu den Leistungen von buck.making IT easy steht Ihnen jederzeit Herr Oliver Stuck Rede und Antwort.

Step Ahead Kundentag am 07. Juni 2011

Donnerstag, 14. April 2011

Es ist wieder soweit: im Juni bietet die Step Ahead AG Ihnen mit den Step Ahead Kundentagen wieder Gelegenheit, Produktinformationen aus erster Hand zu bekommen, sich mit anderen Kunden auszutauschen und Impulse für Geschäft und Software-Einsatz mitzunehmen.

Termin: 7. Juni 2011 in der Eventrotunde in Tutzing bei München

Themen & Highlights

  • Software-Hersteller Step Ahead: Rückblick & Ausblick
  • Vorstellung aller Neuerungen der Steps Business Solution 2011
  • Kunden berichten von ihren Projekten
  • Praxistipps & Live-Demo
    – Der Kunde als Drehscheibe Ihrer Aktivitäten
    – Gezielte Marketing-Kampagnen & Serienmailings
    – Vertriebschancen erfolgreich abschließen
    – Serviceeinsätze kinderleicht planen & fakturieren

In der begleitenden Ausstellung können Sie sich bei unseren Beratern informieren: neben thematischen Demo-Punkten bieten wir diesmal auch Branchentreffs, an denen sich die Anwender mit Kunden aus der gleichen Branche und unseren Branchenexperten austauschen können.

Genuss-Highlights in diesem Jahr: Live-Kochen mit der Jolly Roger Cooking Gang in der Eventrotunde in Tutzing.

Sie erhalten in den nächsten Tagen eine entsprechende schriftliche Einladung der Step Ahead AG. Natürlich können Sie sich auch direkt bei uns für die Veranstaltung anmelden.

Ausblick auf Steps Business Solution 2011

Mittwoch, 13. April 2011

Im Mai 2011 kommt die neue Version der Steps Business Solution auf den Markt. Neben zahlreichen Erweiterungen bietet die Version 2011 wieder auch Neuerungen:

  • Besonderes Highlight: Der neue Steps Explorer – als erste sichtbare Umsetzung der .Net-Technologien im Bereich CRM und Kunden vereinfacht und beschleunigt die neue Oberfläche die Bedienung. Aktionsmenüs, Favoriten und Ansichten können noch stärker an Ihr individuelles Informations- und Bedienverhalten angepasst werden. Lassen Sie sich überraschen!
  • Lieferfreigabe: Für schnellere Prozesse im Handel wird Material nun direkt aus dem Lagerbestand für einen Prozess freigegeben. Der Bearbeiter ordnet den Artikel oder das Material damit seiner Verwendung wie Auftragslieferung, Fertigung oder Nutzung als Servicematerial durch den Kundendienst zu. Der Vorteil: bei Bedarf können Aufträge mit höherer Priorität bevorzugt bestückt und wichtige Kunden zeitnah beliefert werden.
  • Streckengeschäft: Automatisieren Sie Ihre Abläufe für Direktlieferungen vom eigenen Lieferanten zum Kunden! Ein eigener Lieferschein für den Lieferanten sowie die automatische Lagerbuchung bei Lieferantenmeldung beschleunigen die Abwicklung und machen diesen komplexen Prozess zum Kinderspiel.
  • Retourenmanagement: Der sehr individuelle, meist ungeliebte und teure Prozess der Retouren wird transparent. Eine zentrale Übersicht zeigt alle Retouren (ob Reparatur, Austausch, Garantie, Vorabaustausch) an Kunden und Lieferanten. Termintreue und unnötiger Aufwand (z.B. für nicht in Anspruch genommene Garantie beim Hersteller) gehören der Vergangenheit an. Zur Version 2011.0 erhalten Sie Erweiterungen im Retourenmanagement, die bereits bei zwei Pilotkunden die Prozesskosten deutlich gesenkt haben.

Sie erhalten in Kürze eine Einladung zum Steps Kundentag am 7.6.2011 in Tutzing bei München – Termin unbedingt vormerken!

Warum Zugfahren so effizient ist

Donnerstag, 07. April 2011

Der erste Beitrag der Kategorie „Off Topic (No IT)“ handelt vom Zugfahren.  Es ist doch erstaunlich, wie hartnäckig sich negatives Image hält. Zugfahren wird in Deutschland / Europa oft mit folgenden negativen Punkten in Verbindung  gebracht:

  • Unpünktlich
  • Unzuverlässig
  • Teuer
  • Langsam
  • Unflexibel
  • Dreckig

Das ist schon heftig viel an negativen Themengebieten und es ist unschwer zu erkennen, dass hier auch die Wurzel des Übels liegt, warum immer noch so viele Leute das Auto vorziehen.

Ich bin bekennender Bahnfahrer und möchte einmal aus betriebswirtschaftlicher, emotionsloser Sicht darstellen, warum für mich der Zug sein Nischendasein schon lange verlassen hat.

Unpünktlich

Ich hatte von 10 Bahnfahrten im Durchschnitt eine Fahrt dabei, bei der ich bzw. der Zug unpünktlich war und dadurch einen Termin nicht ganz geschafft habe oder etwas mehr Stress bei der Anreise hatte. Die Quote ist nicht schlecht, nimmt man an, dass der durchschnittliche Autofahrer ähnliche – wenn nicht schlechtere – Werte erzielt.

Unzuverlässig

Sieht man mal von Streiks und Witterungsproblemen ab, kann man sich auf den Zug doch sehr verlassen. Ihn meiner Zuglaufbahn hatte ich es noch nicht einmal erlebt, dass ich gänzlich aufgrund von Zugwidrigkeiten „auf der Strecke“ blieb.

Teuer

Mein – aus betriebswirtschaftlicher Sicht – wichtigster Punkt. Eine Zugfahrt in der 2. Klasse ohne Sparpreis und ohne sonstige Ermäßigung kostet von München nach Frankfurt ca. 90 EUR im ICE. Das entspricht bei 303 Kilometer Straßenstrecke einem Kilometerpreis von ca. 0,30 EUR.

Ein durchschnittliches Leasingfahrzeug (nehmen wir einen Passat Variant) kommt inklusive der Nebenkosten und einer Laufleistung von 30.000 Kilometer pro Jahr auf einen Satz von 0,40 EUR pro einfachem Kilometer. Im Übrigen hält sich die Rechnung fast die Waage, wenn das Auto gekauft wurde oder anderweitig finanziert wird.

Für die Strecke München – Frankfurt kostet demnach das Auto 121,20 EUR. Das sind aber nur die direkten Kosten. Jetzt wird’s nämlich interessant. Sollten Sie stolzer Besitzer einer Freisprecheinrichtung sein oder Fan von Hörbüchern sein, können Sie die Zeit sogar im Auto einigermaßen nutzbringend totschlagen. Betriebswirtschaftlich in der Arbeitszeit natürlich eine Katastrophe und ich habe es auch noch nicht geschafft, einen Vertragsabschluss über das Autotelefon hinzubekommen. In den 303 Kilometern schaue ich also auf andere Fahrzeuge und die Straße und ansonsten in die Röhre.

Die Suchmaschine Nummer 1 errechnet mit übrigens eine Fahrzeit von knapp 4 Stunden (von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof), die Zugverbindung ist mit 3:09 errechnet worden. Ziehen wir nun von den abgerundeten 3 Stunden ½ Stunde für Einsteigen, Bordbistro, Aussteigen und Fahrkartenkontrolle ab, verbleiben immer noch 2 ½ Stunden Zeit. Selbst wenn Sie keinen „elektrischen Stuhl“ ergattern (also mit Steckdose fürs Laptop) werden Sie mit einer Akkuladung also bequem Ihr Laptop speisen können. In dieser Zeit schreibe ich Dokumentationen, Blogbeiträge oder E-Mails oder ich arbeite an Programmcode oder betreibe Customizing für meine Kunden. Habe ich das große Glück, einen der „W-LAN“ Züge zu erwischen, kann ich sogar Rechnungen und Angebote schreiben. Für die Kommunikation per Mail reicht mir aber das eingebaute UMTS / GPRS Modem im Laptop locker für die gesamte Strecke aus.

Setze ich nun einen kalkulatorischen Kostensatz von 60 EUR entgegen, kann ich in 2 ½ Stunden 150 EUR Wertschöpfung betreiben.

Natürlich werden Sie jetzt sagen: Das kann der Buck deshalb machen, weil er in der richtigen Branche arbeitet. Ja und nein: Ich kenne zwischenzeitlich keine Branche im Dienstleistungsbereich mehr, die nicht mit einem Laptop bewaffnet produktiv sein kann. Und die Architekten und Künstler unter uns können ja auch zu Bleistift und Papier im Zug greifen.

Nochmal zu der Rechnung also:

Zug
Wertschöpfung:  150 EUR
Fahrkarte: – 90 EUR
Bilanz: 60 EUR

Auto
Wertschöpfung:  mit Glück 50 EUR
Kosten: – 121,20 EUR
Bilanz: -71,20 EUR

Noch Fragen?

Ich versuche übrigens, die Fahrten min. 1 Woche vorher zu planen  und habe dann noch Kostenvorteile von bis zu 50%.

Langsam

Habe ich oben schon beantwortet, hängt aber zugegebenermaßen vom Start-/Zielpunkt ab und den.

Unflexibel

Ja, der Zug ist unflexibel, da man sich an Fahrpläne richten muss und Bahnhöfe ins Zentrum der Organisation rücken.

Dreckig

Ne, überhaupt nicht. Also sehr selten mal, dass eine Toilette wirklich so schmutzig ist, dass ich Sie schnell wieder verlasse. Ekliger sind hier die WCs auf Raststätten entlang unserer Autobahnen.

Ein „weicher“ Faktor noch zum Schluss: Die Gedanken werden bei einer Zugfahrt „frei“ und die Anreise ist in aller Regel stressfrei. Keine notorischen Linksfahrer, Nichtblinker, Gaffer und sonstiges führerscheinuntaugliches Material auf der Straße vor mir, die mich in der Entfaltung der vielen PS meines Autos hindern und mich an den Rand der nervlichen Verzweiflung bringen.

PS: Von den ersparten Leasinggebühren für mein Auto fahre ich jetzt auch noch 1. Klasse. Wie auf dem Prospekt: Groß, ruhig und einfach noch entspannter.

Hosting vs. On Premise – Kostenvergleich aktualisiert

Mittwoch, 06. April 2011

Wir haben heute festgestellt, dass wir bei unserem auf der Homepage abgebildeten Kostenvergleich zwischen der klassischen Client-Server Umgebung (On Premise) und unseren Hosting Produkten einen wesentlichen Kostenfaktor übersehen haben: Die Stromkosten.

Der Vergleich wurde entsprechend aktualisiert, da die Stromkosten bei zwei Servern (oder bei einem leistungsstarken) mind. 100 EUR monatlich betragen (stark abhängig vom Strompreis und der tatsächlichen Nutzlast der Server).

Hier der aktualisierte Vergleich:

http://www.making-it-easy.de/index.php/kostenersparnis.html